Über mich

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Andreas Post.

1961 in Berlin geboren (für die, die es wissen möchten, im Westen).

1999 zog ich von Berlin nach Hessen. Zuerst wohnten wir etwas südlich von Frankfurt, in der Zwischenzeit in Frankfurt am Main.

Von Beruf bin ich selbstständiger Unternehmensberater, verheiratet und wir haben zusammen 7 Kinder.

Meine Hobbies sind Motorräder und meine Hunde (neben den Kindern).

Erlernt habe ich den Beruf des Datenverarbeitungskaufmannes mit IHK Abschluss.  Sowie noch zahlreiche Zusatzzertifizierungen im IT und SAP Bereich.

Neben den Kindern haben wir noch 2 Hunde und eine Katze. Meine Frau und ich sind beide politisch aktiv und sozial arrangiert.

Ich habe in vielen, fernen Ländern (teilweise auch länger) gearbeitet und so viel von der Welt gesehen. Viele Kulturen und Religionen kennengelernt und mit vielen Nationalitäten zusammengearbeitet. Dabei habe ich viel gelernt!

Mit 22 trat ich zum ersten Mal in die CDU ein und ca. 15 Jahre später wieder aus. Das nicht aus Frust, sondern weil ich länger ins Ausland ging. Nach meiner Rückkehr trat ich dann wieder in die CDU ein und zu Ende 2014 wieder aus.

Angela Merkel hatte die CDU zu einer Partei gemacht, mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Persönlich sehe ich die CDU in der Zwischenzeit zwischen GRÜNEN und SPD. Der Wandel der Farbe von schwarz auf Orange war dann wohl nicht nur symbolisch.

Die Politik wurde immer linker und das gefiel mir nicht mehr. Da es in der CDU, im Gegensatz zur AfD, keine Basisdemokratie gab, ging ich dann. Die, die einmal in der CDU eine freie Meinung hatten, wurden nach und nach alle entsorgt.

Heute gibt es in der EU, im Bund und in den Ländern viel zu tun. Da wären die Asylpolitik, der Euro, die Eurorettung, Griechenland, das Gesundheitswesen, die Verkehrspolitik, Hartz 4, Freiberufler, Leiharbeiter, Kinder, Schule, Islam, innere Sicherheit und noch einige andere Dinge.

Von allen Menschen die nach Deutschland kommen erwarte ich, dass sie sich an unsere Regeln halten (Einheimische bitte auch) und unsere Kultur respektieren.

Ebenso erwarte ich Respekt vor unseren Frauen, Kindern, Männern und auf das Recht sich frei und sicher in Deutschland bewegen zu können!

Es ist ein großer Bedarf an Änderungen. Angela Merkel hat viel zerstört und so geht es einfach nicht weiter.