Digitalisierung 2017

Die Digitalisierung

Man liest diesen Begriff immer öfters. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

CDU und FDP wollen die Digitalisierung voran treiben. Unter Digitalisierung verstehen CDU und FDP den Ausbau des Internet und ggf. auch noch Glasfaser- statt Kupferkabel.

Die FDP sagt, „Digitalisierung first – Bedenken second„.

Dank der FDP und folgend SPD, CDU und Grüne werden bis heute keine Nutzerdaten bei den Verbindungen zum Internet gespeichert, bzw. bei Straftaten freigeben.

Heiko Maas hat dies durch seine Gesetzgebung verhindert. Das ist so, als ob man mit einem Auto einen Unfall baut, der Fahrer abhaut und die Polizei sich dann weigert, dem Opfer die Fahrerdaten zu geben.

Anarchie pur. Das Internet ist daher – seit Jahren – ein rechtsfreier Raum.

Viele Menschen nutzen das Internet für sich privat und rechtmäßig. Ohne Straftaten im Internet zu begehen. Einige Nutzer werden aber ab und zu Opfer von Straftaten. Sei es ein Virus oder ein Wurm, den sie erhalten haben. Es gibt auch den berühmten „BKA Trojaner“, der den Bildschirm blockiert und erst wieder nach einer Zahlung frei gibt.  Neuere Varianten verschlüsseln die Festplatte und es sind größere Summe fällig, um wieder an seine Daten zu kommen.

Aber auch Kreditkarten- und EC-Kartenbetrug kommt vor und nehmen immer mehr zu. Die Banken wie Kunden bleiben oft auf ihren Verlusten sitzen, da die Täter nicht greifbar sind.

Dann hätten wir noch das Internet Stalking. Auch hier werden teilweise schwere Straftaten begangen, aber die Täter sind nicht greifbar. Die IP Adressen der Täter werden nicht frei gegeben und so können Kriminelle sich im Internet tummeln, ohne jemals erwischt zu werden.

„Digitalisierung first – Bedenken second“ ?

Die FDP will hier anscheinend weiterhin (CDU, GRÜNE und SPD ebenfalls) diese kriminellen Täter schützen. Opfer bleibt – wie bisher – der Bürger. Kinder und/oder Menschen die sich nicht so gut im Netz auskennen, werden da schnell Opfer. Pädophile die den Kindern Fotos abschnacken oder unbedarften Bürgern Geld abluchsen. Waren verkaufen, die es nicht gibt oder Dinge im Netz erzählen, die nicht stimmen.

TOR – ist ein Werkzeug, das die IP Adresse des Nutzers verschlüsselt. Die IP Adresse des Nutzers ist so etwas wie ein Nummernschild am PKW. Die Service Provider (z. B. Telekom, Arcor, usw.) können feststellen, welcher ihrer Kunden wann welche IP Adresse hatte. Dank SPD-CDU-FDP-Grüne werden diese Daten aber nicht freigegeben.

TOR – gibt es auch als einen Internet Browser, mit dem man sich diverse Webseiten anschauen kann, aber auch Emails anonym versenden kann. Aber auch in Diskussionsforen im Internet oder Usenet (*) kann man hier unerkannt Nachrichten schreiben. Der Täter ist dann einfach nicht greifbar. Professionelle Betrüger und Stalker nutzen diese Software gerne. Über einen TOR-Browser erhält man auch Zugriff zum Darknet. Waffen, Auftragsmorde, Drogen (diese werden dann mit Bit-Coins bezahlt und anonym auch an Kinder verschickt), Kinderpornografie, alles Illegal ist, ist dann möglich.

TOR wurde eigentlich einmal geschaffen um Menschen (z. B. in China) es zu ermöglichen, ihre Meinung frei im Internet posten zu können. Aber das geht heute nicht mehr, da China die TOR Server sperrt. In der EU sind diese aber frei zugänglich und die Polizei hat es extrem schwer, Kriminelle zu fassen.

Man sollte überlegen, ob die Nutzung von TOR nicht als Straftatbestand eingeführt werden sollte.

Das das erhalten bleibt, dafür stehen die Altparteien!

Ich sage, wer das Internet in ehrlicher Absicht nutzen möchte, der braucht auch keine Sorge vor Strafverfolgung zu haben. Das ist wie bei einem Auto. Jedes Auto hat ein Nummernschild. Die Menge der Straftaten im Netz würden sich erheblich verringern, wenn die Nutzer verfolgbar wären. Auch Internetkonzerne wie Google, die in ihren Google Groups (*) alles speichern egal ob wahr oder gelogen und das dann nicht löschen, wären dann endlich greifbar. Google verlangt die Bestätigung derer „Datenschutzerklärung“, aber Google ist eine üble Datenkrake, die alles speichert, was zu finden ist. Egal ob wahr oder gelogen. Verleumdungen, persönliche Daten, alles ist bei Google – einmal veröffentlicht – für immer zu finden. Persönlichkeitsrechte werden von Google nicht akzeptiert.

Wer die Rechte und das Datenschutzbedürfnis der Bürger nicht achtet, wer sich bewusst kriminell im Netz bewegen will, der hat dort nichts zu suchen.

Wer mit seinem PKW schaden anrichtet, wird auch ermittelt. Warum soll das gleiche Recht nicht auch im Internet gelten?

AfD – Damit Deutschland wieder sicher wird.

(*) Usenet, Google Groups. Sind frei zugängliche Foren in denen jeder schreiben und lesen kann. Der Name des Absenders ist frei wählbar und wird auch nicht geprüft. Eine inhaltliche Kontrolle der Texte (Postings) dort findet nicht statt. Das wird auch regelmäßig von Stalkern zur Verleumdung von Personen genutzt. Die Google Websuche findet auch diese Postings und so kann ein Stalker nachhaltig den Namen und das Leben seines Opfers schädigen.

 

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